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David-Maria Sassoli [sasˈsɔːli] (* 30. Mai 1956 in Florenz; † 11. Januar 2022 in Aviano) war ein italienischer Journalist und Politiker des Partito Democratico (PD). Er war von 2009 bis zu seinem Tod Mitglied des Europäischen Parlaments, von 2014 bis 2019 Vizepräsident und vom 3. Juli 2019 bis zu seinem Tod Präsident des Europäischen Parlaments.
戴维·萨索利(英语:David Maria Sassoli,1956年5月30日—2022年1月11日[2])是意大利政治家和新闻工作者,民主党成员。自2009年以来为欧洲议会成员,2019年7月当选欧洲议会议长。2022年1月11日,大卫·萨索利于意大利的阿维亚诺逝世,享年65岁。萝伯塔·梅措拉接替其生前职务。





























Herman Achille graaf Van Rompuy [ˈɦɛɾmɑn vɑn ˈɾɔmpœy̆] (* 31. Oktober 1947 in Etterbeek) ist ein belgischer Politiker der flämischen Partei Christen-Democratisch en Vlaams (CD&V). Er war vom 30. Dezember 2008 bis zum 25. November 2009 belgischer Premierminister und Regierungschef. Vom 1. Dezember 2009 bis zum 30. November 2014 war er für zwei Amtszeiten der erste ständige Präsident des Europäischen Rates.
赫尔曼·阿希尔·范龙佩(荷兰语:Herman Achille Van Rompuy,发音:[ˈɦɛrmɑɱ vɑn ˈrɔmpœy] (ⓘ);1947年10月31日—),比利时政治人物,首任欧洲理事会常任主席,前比利时首相。




































Romano Prodi (* 9. August 1939 in Scandiano, RE) ist ein italienischer Wirtschaftswissenschaftler und Politiker (zunächst DC, dann L’Ulivo, ab 2007 PD). Von 1996 bis 1998 und von 2006 bis 2008 war er italienischer Ministerpräsident. Von September 1999 bis November 2004 war Prodi Präsident der Europäischen Kommission.
罗马诺·普罗迪(意大利语:Romano Prodi,1939年8月9日—),意大利政治家,曾经两度出任意大利总理,曾经担任欧盟委员会主席。[1][2]
他是意大利中左联盟的创始人,也是所谓的意大利第二共和国最杰出和最具标志性的人物之一。由于他的学术生涯,Prodi 经常被别人昵称为 Il Professore(即“教授”)。[3]
普罗迪曾是经济学教授和高盛公司的国际顾问,1996年作为橄榄树联盟的主要候选人参加竞选,赢得大选并担任意大利总理直至1998年。




















Martin Schulz (* 20. Dezember 1955 in Kinzweiler-Hehlrath, heute zu Eschweiler) ist ein ehemaliger deutscher Politiker (SPD). Von 1987 bis 1998 war Schulz ehrenamtlicher Bürgermeister von Würselen. Von 1994 bis 2017 war er Mitglied des Europäischen Parlaments und von 2012 bis 2017 dessen Präsident.[1] Schulz gehörte von 1999 bis 2018 durchgehend dem Bundesvorstand und dem Parteipräsidium der SPD an.[2] Von 2017 bis 2018 amtierte er als SPD-Parteivorsitzender.[3] Im Dezember 2020 wurde Schulz zum Vorsitzenden der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung gewählt.[4]
Zur Bundestagswahl 2017 trat Schulz als Kanzlerkandidat der SPD an. Dabei erreichte die Partei mit 20,5 % ihr bis dahin schlechtestes Wahlergebnis der Nachkriegsgeschichte.[5] Schulz zog über die nordrhein-westfälische Landesliste der SPD ins Parlament ein und war bis 2021 Mitglied des Bundestages. Bei der Bundestagswahl 2021 trat er wie angekündigt nicht mehr an.







